Valrok alleine als Ritter ohne Verluste geht das überhaupt?

    • Valrok alleine als Ritter ohne Verluste geht das überhaupt?

      Hätte jemand eine Idee zur obigen Frage?

      Am besten wäre es ja wenn jemand eine Lösung kennt mit den normalen Truppen die man in den Städten erwerben kann. Aber ich würde nur mal gerne wissen ob es da überhaupt einen Weg gibt.
    • ich denke mal die etappen 1 und 2 bedürfen keiner tipps.
      in etappe 3 verstärke ich meinen Seraphim und lassen ihn soweit wie möglich vorziehen und verteidigen dann häuptlingsorder und in der regel fällt das totem im solokampf.
      danach ist es situationsabhängig. die aeltesten , die ich mitführe benötige ich in etappe 3 nur seltenst.
      ich nutze sehr oft spott. auch eine einheit mit refugium kann gespottet werden und entgeht so den regulären angriffen und das refugium bleibt erhalten.
      als rune kommen kreaturenangriff oder Inspiration (60% macht, 60% hu) für mich in frage.

      hoffe das hilft

      da die frage nun öfter auftauchte, hab ich mal "gescreent" ( für video ist mein lappi leider nicht frisch genug) nachtrag: bei IE sind bilder sehr klein, wer kann nutze edge

      die erste frage ist natürlich für dieses bsp, wie stark ist der ritter
      hier der screen und da die werte doch schon etwas höher sind habe ich auf die obengenannten runen verzichtet im kampf


      um nun noch die hauptfigur des spektakels näher zu beleuchten, hier der screen der seraphime


      doch nun zum kampf .
      wichtig wäre evtl. noch die position der seraphime. ich führe sie an der position 2 der armeenleiste.
      dadurch stehen sie meißt auf der schlachtfeldseite oder auch innen und vor allem vorn(markierung).
      auch das zielfeld des ersten zuges ist markiert. der erste zug sollte ein reiner zug sein mit anschließendem
      verteidigen ohne großes bimborium um den widerstandbonus des verteidigens mitzunehmen, schließlich
      soll ja das totem unter allen umständen fallen.


      runde 1:
      doch bevor wir mit ihnen losrennen, verstärkung nicht vergessen :)


      der 2. zug der seraphime führt uns auf das feld links neben der 84. hier sind wir zu mindest vor den schamanen(123, links) sicher und nur hier.
      darum sollen die seras auch in der vordersten reihe stehen.

      und wie zu sehen ist, wird das totem fallen.

      hier nun der screen, kurz vor ende der ersten runde. was ist alles passiert?
      der ritter hat einen fehler gemacht, statt valrok gleich mal 2 hits mit auf den weg zu geben, die vorderen beiden gleißenden(gg) hätten ihn nämlich erreicht,
      hat das ritterlein gepennt und ihm nur einen bums gegeben. zu sehen ist es an der position der hintersten gg.
      und noch eine unschöne sache ist passiert, der gauner versucht stiften zu gehen und hat den sera ins visier genommen. momentan kann uns das ganz recht sein,
      da er ja auch seinen zufluchtunfreundlichen zauber gewirkt hat.
      84 hat selbstverständlich dem sera eine gegongt genau wie 782 seine krüppelei hat gucken lassen.
      wäre jetzt noch ein angriff der schamanen gefolgt, hätten wir unsere verstärkung aufgebraucht. wollen wir ja nich, wollen ja noch etwas anstellen mit
      dem guten seraphim.
      auf grund der flucht des bosses, mußten die gg natürlich nach vorn um am ball zu bleiben und haben gleichmal etwas gefährdung der
      folgenden runde eingedämmt.


      runde 1 lief nicht optimal aber ganz passabel.

      runde 2:
      wie gesagt nach , eigentlich schon in runde 1 nach dem fall des totems wird alles etwas situationsabhängig.
      ich hatte mich ja entschieden das ziel den boss zu killen konsequent anzugehen und bin ihm gefolgt so gut es möglich war.
      das habe ich in runde 2 etwas abändern müssen/wollen.
      den sera habe ich versucht so weit es geht zurück zu holen bei gleichzeitigem blockieren der gegner. also ein "alibihit" auf die 60 bäume
      mit anschließendem refugium auf die seras.
      die aelteten für den notfall warten lassen und prompt schlich sich fehler nummer 2 ein.
      die gg , welche noch "blinden" konnte habe ich neben die schamanen gesetzt und nicht darauf geachtet, dass die zentauren der rechten seite freikommen.
      gab natürlich haue aber das konnten die aeltesten richten( siehe unten, vor heilen durch aelteste).
      wie sich die anderen, auf grund des bosszaubers eigentlich arbeitslosen gg, getan vergnügt haben, seht ihr auch im folgenden Screen.


      runde 3:
      wie dem screen zu entnehmen, ist in dieser runde nichts großartig passiert.
      die seras wurde gereinigt und als block in die lücke gestellt, die ältesten haben 54 geputzt und weil's grad so schön war hat der boss ein seelenmal bekommen.
      doch es steckt mehr dahinter, denn die folgende runde 4 soll die letzte sein.
      boss steht in "spottposition" und die gg sind angriffsbereit.
      und wenn man sich den screen genauer anschaut und weiß wann blind zu ende ist, sieht man auch, dass es nun ein sekt oder selters spielchen gibt.
      das soll heißen, dass man schon genau wissen muß , was man wegbeamen kann, denn wenn in der folgenden runde etwas schief geht, gibt es gar
      mächtig eins auf die nuss


      runde 4:
      wie gesagt ich liebe spott und nach dem spotten der seraphime sind noch genügend übrig, so daß kein heilen notwendig war.
      also warten die seras genau wie die aeltesten, denn der boss hat seinen verteidigungsbonus verloren, genau wie seinen zug und für die knapp 40 k
      restlicher lebenspunkte brauchen wir kein Risiko ein zu gehen.


      und nach dem 3. gg-angirff siehts so auf dem schlachtfeld aus


      valrok ist geschichte und alle wackeren kämpen zogen mit mir in heimische gefilde.

      soviel zur strategie.
      ob es immer so geht ist natürlich nicht versprechbar.
      wichtig ist aber, dass man um seine und die einheiten des gegners bescheid weiß, was sowohl stärke als auch fähigkeiten anbelangt und man flexibel reagiert.
      nicht immer ist es sinnvoll dem boss gleich nach zu setzen, manchmal ist auch kommenlassen ganz gut.
      auch sollte man konzentriert bei der Sache sein und sich nicht so dumme fehler leisten, wie in diesem beispiel. es kann existenziel sein.
      in jedem fall aber muß man wissen, wann der richtige zeitpunkt zum zuschlagen gekommen ist.

      euer nobody

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